1 6 7 8

Sechseläuten 2008

Gibt’s dieses Jahr eigentlich einen warmen Sommer? Gibt’s überhaupt einen? Der Böögg vermittelte dieses Jahr nur Ratlosigkeit: Der finale Knall, mit dem der Kopf des Böögg in die Luft hätte fliegen sollen, blieb aus, und erst um 18:26:01 Uhr markierte ein im Skelett allwettertauglich verankerter Kracher mit Donnerschlag das Ende des Winters.

Auftakt in Höngg

Pünktlich um 11 Uhr – nach dem üblichen Apéro für Ehrengäste und Vorsteherschaft – konnte der Höngger Zunftmeister Hans-Peter B. Stutz im grossen Mülihalde-Saal seine Sechseläutengesellschaft zum traditionellen Zürcher Frühlingsfest 2008 begrüssen.

Sechseläutenbetrachtungen

Seine diesjährigen Sechseläutengedanken widmete Zunftmeister Stutz der heimatlichen Verwurzelung: Wir alle bewegen uns in einer globalisierten Welt, sind ständig unterwegs, schmieden Allianzen hier, erkämpfen uns neue Positionen dort. Wichtig ist es daher, sich immer wieder zuhause zu treffen, sich auf seine Wurzeln zurückzubesinnen, Freundschaften zu pflegen, aufzutanken! Zusammenleben in gegenseitiger Achtung, in wechselseitigem Respekt in Hochachtung vor dem Anderen sei von jedem gefordert. Für Ausgrenzung dürfe es für den denkenden Menschen mit ethischem Empfinden keinen Platz geben.

Vorstellung der Ehrengäste

Im politischen Umfeld tummeln sich die beiden ersten Ehrengäste, welche der Zunftmeister der Sechseläutengesellschaft anschliessend näher bringen durfte.

Zunftmeister Hans Peter Stutz mit seinen beiden Ehrengästen aus Politik und Diplomatie, Peter Gomm und Walter Haffner

Weiterlesen

1 6 7 8