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Rechenmahl 2008

Für einmal stimmte der Spruch „Allen Menschen Recht, getan ist ein Kunst, die niemand kann“ nicht. Der Samstag, 15. November 2008, brachte zwar nicht allen, aber doch vielen Hönggerinnen und Hönggern etwas: Während die Kleinen aus den entferntesten Ecken des Dorfes im Licht ihrer Räbeliechtli zur reformierten Kirche zogen, trafen sich die Höngger Zünfter im Mülihalde- / Desperado-Saal zum traditionellen Rechenmahl; gleichzeitig versammelten sich die Zünfterfrauen und -töchter im Fasskeller der Firma Zweifel an der Regensdorferstrasse zum entsprechenden Alternativ-Anlass.

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Weinprobe 2008

Die traditionelle Weinprobe der Zunft Höngg war dieses Jahr dem Weinbau des südlichsten Zipfels Italiens – Apulien, Kampanien und Sizilien – gewidmet, gekonnt präsentiert von Zunftvorsteher Walter Zweifel, Geschäftsführer der gastgebenden Weinkellerei Zweifel, und eingebettet in zu den Weinen passende kulinarische Köstlichkeiten der Gegend.

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Sechseläuten 2008

Gibt’s dieses Jahr eigentlich einen warmen Sommer? Gibt’s überhaupt einen? Der Böögg vermittelte dieses Jahr nur Ratlosigkeit: Der finale Knall, mit dem der Kopf des Böögg in die Luft hätte fliegen sollen, blieb aus, und erst um 18:26:01 Uhr markierte ein im Skelett allwettertauglich verankerter Kracher mit Donnerschlag das Ende des Winters.

Auftakt in Höngg

Pünktlich um 11 Uhr – nach dem üblichen Apéro für Ehrengäste und Vorsteherschaft – konnte der Höngger Zunftmeister Hans-Peter B. Stutz im grossen Mülihalde-Saal seine Sechseläutengesellschaft zum traditionellen Zürcher Frühlingsfest 2008 begrüssen.

Sechseläutenbetrachtungen

Seine diesjährigen Sechseläutengedanken widmete Zunftmeister Stutz der heimatlichen Verwurzelung: Wir alle bewegen uns in einer globalisierten Welt, sind ständig unterwegs, schmieden Allianzen hier, erkämpfen uns neue Positionen dort. Wichtig ist es daher, sich immer wieder zuhause zu treffen, sich auf seine Wurzeln zurückzubesinnen, Freundschaften zu pflegen, aufzutanken! Zusammenleben in gegenseitiger Achtung, in wechselseitigem Respekt in Hochachtung vor dem Anderen sei von jedem gefordert. Für Ausgrenzung dürfe es für den denkenden Menschen mit ethischem Empfinden keinen Platz geben.

Vorstellung der Ehrengäste

Im politischen Umfeld tummeln sich die beiden ersten Ehrengäste, welche der Zunftmeister der Sechseläutengesellschaft anschliessend näher bringen durfte.

Zunftmeister Hans Peter Stutz mit seinen beiden Ehrengästen aus Politik und Diplomatie, Peter Gomm und Walter Haffner

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