Rechenmahl 2014

Am Samstag, 8. November, beging die Zunft Höngg ihr traditionelles jährliches Rechenmahl, um nochmals das vergangene Zunftjahr Revue passieren zu lassen. Nach dem gemeinsamen Apéro zusammen mit den Zünfterfrauen, Freunden und Gästen im Fasskeller der Firma Zweifel fand der festliche Abend anschliessend im gewohnt-zünftischen Rahmen im grossen Saal des Restaurants «Mülihalde» / «Desperado» seine fröhlich-besinnliche Fortsetzung.

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Rechenmahl 2013

Am Samstag, 16. November, beging die Zunft Höngg ihr traditionelles jährliches Rechenmahl unter Freunden und Gästen mit einem Apéro im Fasskeller der Firma Zweifel und anschliessend einer fröhlichen Rückschau auf das vergangene Zunftjahr im Saal des Restaurants «Mülihalde» / «Desperado».

Rechenmahl 2013 Zunftmeister und Ehrengäste

Rechenmahl-Apéro im Fasskeller: Zunftmeister Daniel Fontolliet mit seinen Gästen (v.l.n.r.) Peter Kümmin
und Heinz Buttauer (OK Wümmetfest), Thomas Engeler und Dr. Peter Neuenschwander (Zunft zur Schiffleuten),
Nicole Meier und Janine Matthys (OK Wümmetfest)

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Rechenmahl 2012

Dem grauen und nassen Herbstwetter zum Trotz feierte die Zunft Höngg am Samstag, 10. November, ihr jährliches Rechenmahl unter Freunden und Gästen im traditionellen Rahmen mit einem Apéro im Fasskeller der Firma Zweifel und der anschliessenden fröhlichen Rückschau auf das vergangene Zunftjahr im Saal des Restaurants «Mülihalde» / «Desperado».

Apéro im Zweifel’schen Fasskeller

Die zünftige Festgesellschaft war anfänglich schon ziemlich irritiert, als sie von Zunftmeister Daniel Fontolliet zum Auftakt des diesjährigen Rechenmahls beim Apéro im Fasskeller der Firma Zweifel mit einem mehrminütigen eloquenten Feuerwerk begrüsst wurden, welches aus einer grandiosen Aneinanderreihung von sinnlosen Worthülsen bestand. Er hatte aus aktuellem Anlass der US-Präsidentschaftswahlen 2012 seiner Willkommensadresse ein einfaches Grundmuster für politische Reden zugrunde gelegt, lange zu sprechen und dabei nichts zu sagen. Dies sei, folgte die Auflösung, niemals zürcherisch-zünftische Tradition, sondern hier seien pointierte, auf den Anlass und Mann zugeschneiderte Reden gefragt. Auf wen, machte er gleich im Anschluss bei der Begrüssung seiner Ehrengäste klar:

  • Kaspar Luchsinger, Zunftmeister zu Wiedikon, begleitet von Zunftschreiber Andreas Weisflog, und
  • Im-Brühl-Apotheker Gerald Welbergen, Präsident des Kiwanis Club Zürich-Höngg und Walter Altherr, Kiwanis-Sozialkommissionspräsident, als diesjährige Vertreter der traditionsgemäss am Höngger Rechenmahl eingeladenen Dorfvereine und –körperschaften.
20-Jahr-Zunftjubiläum Beat Schelling, Thomas Wegmann und Boris Vassella ohne Zunftgesellen


Ehrungen und Jubiläen sollten im Verlauf des diesjährigen Rechenmahls unüblich breiter Platz eingeräumt werden. Den Auftakt dazu machten bereits am Apéro aus aktuellem Anlass ihres 20-Jahr-Zunftjubiläums Beat Schelling, Boris Vassella, Thomas Wegmann und Hans Ueli Affolter (am Anlass leider abwesend), welche – professionell assistiert von den in Höngg als Imker tätigen Zunftgesellen Beat und Christian Stiefel – der Zunft ein Bienenvolk und Honig überreichten. Dass Bienen ja bekanntlich zum Rebbau nicht viel beitragen können, da Reben Windbestäuber sind, schmälerte die Freude der gesamten Zunft am grosszügigen und nachhaltigen Geschenk in keiner Weise.

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Rechenmahl 2011

Nach dem zur unverzichtbaren Tradition gewordenen Apéro im Fasskeller der Firma Zweifel und dem nachfolgenden Marsch durchs nächtliche Dorf zum Zunftlokal hielt die Zunft Höngg am Samstag, 12. November, beim jährlichen Rechenmahl im Saal des Restaurants Desperado besinnlich-fröhlich Rückschau auf das vergangene Zunftjahr.

Zunftmeister Daniel Fontolliet (links) vor Gästen und Zünftern im Fasskeller. (Foto: Roland Heusser)

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Rechenmahl 2010

Am Hauptbott vom 25. Oktober hatte die Zunft Höngg Daniel Fontolliet als Nachfolger von Dr. Hans-Peter B. Stutz zum neuen Zunftmeister gewählt, und er widerlegte bereits an seinem ersten Rechenmahl 2010 die sprichwörtliche Redensart, es sei „noch kein Meister vom Himmel gefallen“, routiniert und rhetorisch ganz in der Tradition all seiner Vorgänger im Höngger Meisteramt.

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